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Mit dem Begriff "Mietenpool" werden recht verschiedene Dinge bezeichnet.  

Die Unterschiede sind riesig, viele Pools haben - außer der Bezeichnung - so gut wie nichts gemeinsam.

Wir behaupten nicht nur, dass der Heimfried Mietenpool der beste Mietenpool ist, wir belegen unsere Behauptung mit klaren Tatsachen:

Der Heimfried Mietenpool

  • schützt durch Verdinglichung vor Auszehrung und Manipulation des Pools, mehr
  • schützt vor Schuldenmacherei zu Lasten der Eigentümer,
  • nivelliert die Werte der Wohnungen im Hause (nur die Fläche zählt, nicht die Lage im Hause, nicht die Ausstattung oder der Zustand), mehr
  • verhindert unsinnige Konkurrenz der Eigentümer,
  • poolt auch die Ausgaben für die Sondereigentume, mehr
  • die Verteilung ist gerecht, jeder Miteigentümer ist mit seinem ME-Anteil beteiligt,
  • schüttet monatlich einen Überschuss an die Eigentümer, mehr
  • ist flexibel, sinnvoll auch für Eigennutzer. mehr

Das alles leistet der Heimfried Mietenpool neben seiner zentralen Funktion, nämlich etwaige Mietausfälle zu kompensieren.

Mietenpool - was ist das überhaupt?

Nebenbei bemerkt: in Fachpresse und Fachliteratur haben wir noch keine einzige Erwähnung eines vergleichbar konstruierten, dinglich gesicherten Mietenpools gefunden. (Sollten Sie einen kennen, wären wir Ihnen für einen entsprechenden Hinweis sehr dankbar.)

Den Mietenpool haben wir nicht erfunden. Wir haben aber diese gute und richtige Grund-Idee weiterentwickelt zum Heimfried Mietenpool.

Zentraler Gedanke einer solchen Entwicklung eines Regelwerkes ist die Fairness. Wenn ein Vertrag den berechtigten Interessen aller Beteiligten gerecht wird, ist er auch gut. Allein schon, dass wahrscheinlich niemand versuchen wird, ihn zu torpedieren, ist ein wirklich positiver Punkt.

 

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